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TICKETINO in der Presse

Seco geht gegen print@home-Gebühren vor

Kassensturz gegen print@home Gebühren
Oft fallen beim Online-Kauf von Tickets Gebühren an. Diese verstossen laut Seco gegen das Gesetz. Jetzt will das Staatssekretariat für Wirtschaft einschreiten. Als gutes Vorbild schreiten beispielsweise Starticket und TICKETINO voran: Sie erheben bei Print-at-Home Tickets keine zusätzliche Gebühr.

«Drucke ich mein Billett zu Hause aus, so muss ich beispielsweise bei Ticketcorner dafür 3 Franken 50 bezahlen», ärgert sich Jannik Brunschwiler in der SRF-Sendung «Kassensturz». Auch andere Ticket-Anbieter verlangen eine zusätzliche Gebühr beim Online-Kauf.


Laut Ticketcorner sind die Gebühren für «Print-at-Home»-Tickets nötig. Das Geld werde für die elektronische Zutrittskontrolle der E-Tickets gebraucht: «Die ist notwendig, da elektronische Tickets mehrfach gedruckt oder kopiert und am Eingang nicht visuell kontrolliert werden können.»
 

Gesamtpreis müsse bekannt sein

Dieses Argument lässt der «Kassensturz» nicht gelten: Schliesslich hätten Tickets schon immer kontrolliert werden müssen. Ticketcorner weiche auch der Frage aus, warum man die Kunden für die Kosten, die man auf sie überwälze (durch das Drucken zu Hause mit eigenem Papier und Tinte), trotzdem bezahlen liesse.

 

 

Das Print-at-Home-Prinzip verstosse gegen das Gesetz, sagt Guido Sutter vom Staatssekretariat für Wirtschaft Seco in der Sendung. Es gelte die sogenannte Preisbekanntgabeverordnung. Diese besagt, dass dem Kunden der Preis bekannt gegeben werden muss, den er am Schluss zu bezahlen hat. «Dies ist der sogenannte Gesamtpreis, der alle Nebenkosten, Zuschläge und Gebühren beinhalten muss», erklärt Sutter.

 

Ticketcorner sieht jedoch keinen Gesetzesverstoss. Die Preise seien transparent: «Benutzt der Kunde den Ticketvorverkauf, so werden ihm unterschiedliche Versand- und Zustellungsoptionen angeboten, die nicht für jede Veranstaltung gleich sind.»

 

Seco nimmt Ticketverkäufer in die Pflicht

Das Seco sieht das anders: Gemäss Sutter müsse der Kunde von Gesetzes wegen zwingend mindestens eine Möglichkeit haben, das Ticket zum aufgedruckten Preis, ohne zusätzliche Gebühren erwerben zu können. Dies sei bei vielen Angeboten diverser Anbieter derzeit nicht gegeben: Viele Tickets seien ohne zusätzliche Gebühren gar nicht mehr erhältlich. Darum werde das Seco einschreiten: «Wir werden die Ticket-Anbieter darauf verpflichten, die Billetts zu dem Preis zu verkaufen, der auch auf dem Ticket aufgedruckt ist», sagt Sutter im «Kassensturz».

 

Als gutes Vorbild schreiten beispielsweise Starticket und TICKETINO voran: Sie erheben bei Print-at-Home Tickets keine zusätzliche Gebühr.

 

(20Minuten.ch) 07. Mai 2014 11:03; Akt: 07.05.2014 11:03 Print


 
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